<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Rey Reflections</title>
	<atom:link href="http://www.reyreflections.org/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.reyreflections.org</link>
	<description>Alles über Journalismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Mar 2011 14:54:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Journalismus &#8211; Von der Acta Diuma bis zur Online Redaktion</title>
		<link>http://www.reyreflections.org/2011/03/journalismus-von-der-acta-diuma-bis-zur-online-redaktion/</link>
		<comments>http://www.reyreflections.org/2011/03/journalismus-von-der-acta-diuma-bis-zur-online-redaktion/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 14:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsbild]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reyreflections.org/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Begriff Journalismus bezeichnet man publizistische Arbeit in der Presse, in Rundfunk und Fernsehen und in den letzten Jahren auch in den Online Medien. Der Journalismus bedient sich dabei jeweils der neuesten Techniken. In seiner Geschichte war vor allem die Erfindung des Buchdrucks, der zwar wahrscheinlich schon im 11. Jahrhundert in China bekannt war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.reyreflections.org/wp-content/uploads/2011/03/Buchdruck-300x200.jpg" alt="" title="Foto: Steffen Lohse-Koch - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-23" /><strong>Mit dem Begriff Journalismus bezeichnet man publizistische Arbeit in der Presse, in Rundfunk und Fernsehen und in den letzten Jahren auch in den Online Medien. Der Journalismus bedient sich dabei jeweils der neuesten Techniken. In seiner Geschichte war vor allem die Erfindung des Buchdrucks, der zwar wahrscheinlich schon im 11. Jahrhundert in China bekannt war, in seiner modernen Form jedoch erst Mitte des 15. Jahrhundert von Johannes Gutenberg erfunden wurde, von Bedeutung.</strong><span id="more-22"></span></p>
<h2>Die Druckerpresse</h2>
<p>Die Druckerpresse machte es möglich, große Auflagen von Schriften zu produzieren und sie einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen. Durch die Erfindung der Telegrafie im 19. Jahrhundert konnten Texte schnell über große Entfernungen übermittelt werden und der Hörfunk, der in Deutschland 1923 begann, ein regelmäßiges Programm zu senden, ermöglichte eine noch schnellere Information. Um 1950 kam das Fernsehen hinzu und durch die Verbreitung des Internets in den Neunziger Jahren der Online Journalismus. Der erste uns bekannte Journalismus fand bereits im 1. Jahrhundert v. Chr. im Römischen Reich statt. Schon damals gab es eine tägliche Ausgabe des Acta Diuma und eine wöchentliche Ausgabe des Commentarius Rerum Novarum, die Nachrichten, offizielle Bekanntmachungen und auch Unterhaltung enthielten. Auch in Deutschland gab es bereits vor Erfindung des Buchdrucks sogenannte Zeitungen, die wir aber heute als Flugblätter bezeichnen würden. Der Buchdruck förderte den Journalismus, doch erst im 19. Jahrhundert waren die Nachrichten auch angemessen schnell erhältlich. Johann Carolus, ein Zeitungsverleger aus Straßburg, ließ sich um 1600 aus den großen Städten Nachrichten schicken, kopierte sie und schickte sie an seine Abonnenten, vor allem Kaufleute mit wirtschaftlichen Interessen. Die erste moderne Zeitung, wie wir sie heute kennen, war die La Gazette aus Frankreich, die ab 1631 von Théophraste Renaudot herausgegeben wurde und auf die er ein Patent anmeldete. Er gilt als Erfinder der meisten Schreibstile des Journalismus wie der Nachricht oder des Kommentars.</p>
<h2>Meinungsbildung</h2>
<p>In den Anfängen waren Zeitungen noch sehr von der Meinung des Herausgebers geprägt, das änderte sich erst 1835 mit der Gründung der New York Herald, die versuchte, möglichst objektiv zu informieren, und damit den Grundstein für den informativen Journalismus legte. Im gleichen Jahr wurde auch eine der ältesten Presseagenturen, die es sich zur Aufgabe machte, Informationen für Journalisten zur Verfügung zu stellen, gegründet. Es handelte sich hierbei um die Havas, die aus der Union einiger Pariser Nachrichtenbüros entstand. In der Havas wurde auch Paul Julius Reuter ausgebildet, der dann später die Agentur Reuters in London gründete.</p>
<h2>Telegraphie</h2>
<p>Durch die Erfindung von Telegraph und Telefon im 19. Jahrhundert und auch die Platzierung von Werbung, die zur gleichen Zeit üblich wurde, sanken die Kosten, sodass auch ärmere Bevölkerungsschichten in die Lage kamen, sich eine Zeitung leisten zu können. Ein weiterer großer Fortschritt war dann die Erfindung des Hörfunks und des Fernsehens, mit denen es möglich wurde, aktuelle Nachrichten im Moment ihres Geschehens zu verbreiten. Da die Printmedien mit dieser Geschwindigkeit nicht mithalten konnten, verlagerte sich hier die Arbeit auf den interpretativen Journalismus, der es sich zur Aufgabe machte, den Leser nicht nur zu informieren, sondern ihm auch die Zusammenhänge begreiflich zu machen und auf den investigativen Journalismus, der sich auf gezieltes Recherchieren spezialisierte und dadurch zum Beispiel auch die Watergate-Affäre aufdeckte.</p>
<p>Foto: Steffen Lohse-Koch &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reyreflections.org/2011/03/journalismus-von-der-acta-diuma-bis-zur-online-redaktion/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Journalismus-Studium</title>
		<link>http://www.reyreflections.org/2011/02/das-journalismus-studium/</link>
		<comments>http://www.reyreflections.org/2011/02/das-journalismus-studium/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 14:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsbild]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus-Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reyreflections.org/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Jeden Tag erscheinen in Deutschland sehr viele verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften. Die Nachfrage ist groß und der Informationsdrank der Kunden ungebremst. Aus diesem Grund werden auch immer wieder Journalisten gesucht, die für diese Art der Berichterstattung geeignet sind. Eine solide Grundlage für jeden Journalisten ist das Journalismus–Studium. Dort lernen Sie den Umgang mit den Medien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.reyreflections.org/wp-content/uploads/2011/03/studium-300x197.jpg" alt="" title="Foto: Warren Rosenberg - Fotolia" width="300" height="197" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>Jeden Tag erscheinen in Deutschland sehr viele verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften. Die Nachfrage ist groß und der Informationsdrank der Kunden ungebremst. Aus diesem Grund werden auch immer wieder Journalisten gesucht, die für diese Art der Berichterstattung geeignet sind. Eine solide Grundlage für jeden Journalisten ist das Journalismus–Studium. Dort lernen Sie den Umgang mit den Medien sowie den Umgang mit potenziellen Kunden von der Pike auf kennen.</strong><span id="more-19"></span></p>
<h2>Hohe Anforderungen</h2>
<p>Es sollte keiner so töricht sein und denken, dass wenn er gut schreiben kann, er auch gleich ein guter Journalist ist. Dafür sind die Anforderungen zu hoch und die Grundlagen für einen guten und informativen Stil der Berichterstattung, kann nur in einem Journalismus – Studium ausreichend erlernt werden. Dabei wird Ihr Schreibstil geschult und grundlegend verbessert. Er wird bei dem Journalismus–Studium an die verschiedenen Darstellungsformen angepasst. Ebenso werden Sie lernen, wie man effizient recherchiert und Gespräche führt. Das kann sehr wichtig bei Interviews sein. Ebenso müssen Sie auch über das Presserecht grundlegend Bescheid wissen. Nur so kann Ihre künftige Tätigkeit auch die verdienten Früchte tragen.</p>
<h2>Zulassung</h2>
<p>Die Zulassung für das Journalismus–Studium wird an keine besonderen Qualifikationen gebunden. Es eignet sich durchaus auch als Chance für Quereinsteiger. Eine große Portion Lebenserfahrung und gleichzeitig der Nachweis über eine abgeschlossene Berufsausbildung macht den Zugang für das Journalismus – Studium möglich. Das Studium wird von einigen Fernschulen angeboten. So können Sie lernen, ohne auf Ihre Arbeit zu verzichten. Auch ältere Berufstätige haben so die Chance ihren Horizont zu erweitern und einen besser bezahlten Job zu bekommen.</p>
<h2>Lernstoff</h2>
<p>Der Lernstoff für das Journalismus–Studium teilt sich in verschiedene Kategorien. Das ist zunächst der Nachrichtenjournalismus. Die Nachricht, die an die Leser weiter gegeben wird, sollte einem lehren, dass man weiß, wie ein Ereignis zur Nachricht wird. Zudem lernt der Studierende, objektiv über brisante Themen aus der Politik zu berichten. Weiter geht die Ausbildung über ein Journalismus – Studium mit weiteren Etappen. Sie werden lernen, wie man journalistisch aus einer Nachricht alles machen kann. Das Erlernen von den richtigen Grundlagen für ein Interview gehört ebenfalls zu dem Journalismus – Studium. Bei dem Interview sollte die Privatsphäre des Interviewten niemals beeinträchtigt werden. Das ist das oberste Gebot eines guten Journalisten. Wenn er das nicht beherrscht, dann wird er nicht lange für die entsprechende Tätigkeit bei der Zeitung angestellt bleiben. Praktische Hilfen bei der Textgestaltung sind bei dem Journalismus – Studium ebenso selbstverständlich wie das Fingerspitzengefühl für die Aktualität einer Nachricht.</p>
<h2>Arbeitsfelder</h2>
<p>Eine etwas feinere Sprachform wird der Interessierte auch bei dem Journalismus–Studium kennenlernen. Das sind die Features. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Themenfeatures oder Begleit-, Porträt- oder Nachrichtenfeatures. Zusammengefasst lernt der Studierende, wie er Menschen in journalistischen Texten darstellen kann.<br />
Eine weitere interessante Abart des Journalismus ist der Bildjournalismus. Das heißt, dass der angehende Journalist lernt, wie er durch die Sprache der Bilder und somit durch die Zusammenarbeit mit Fotografen seine Arbeit vervollkommnen kann. Das Studium zum Journalisten ist abwechslungsreich und anspruchsvoll. Nach dem erfolgreichen Abschluss werden dem Journalisten viele Betätigungsfelder offen stehen. Scheuen Sie sich also nicht, sich für dieses interessante Studium anzumelden.</p>
<p>Foto: Warren Rosenberg &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reyreflections.org/2011/02/das-journalismus-studium/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Online-Journalismus</title>
		<link>http://www.reyreflections.org/2011/02/online-journalismus/</link>
		<comments>http://www.reyreflections.org/2011/02/online-journalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 19:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismusarten]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reyreflections.org/?p=16</guid>
		<description><![CDATA[Als die ersten online Ausgaben bekannter Tageszeitungen erschienen, wurde dies noch als Versuch, &#8220;modern&#8221; zu sein, belächelt, aber mittlerweile haben sich viele Printmagazine mit der Tatsache vertraut machen müssen, dass ihre klassischen Produkte deutlich weniger gefragt sind als die Online Produkte. Man könnte sogar so weit gehen zu sagen, dass dem Online-Journalismus die Zukunft gehört, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.reyreflections.org/wp-content/uploads/2011/03/Buero-300x199.jpg" alt="" title="Foto: Supar Perfundo - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-17" /><strong>Als die ersten online Ausgaben bekannter Tageszeitungen erschienen, wurde dies noch als Versuch, &#8220;modern&#8221; zu sein, belächelt, aber mittlerweile haben sich viele Printmagazine mit der Tatsache vertraut machen müssen, dass ihre klassischen Produkte deutlich weniger gefragt sind als die Online Produkte. Man könnte sogar so weit gehen zu sagen, dass dem Online-Journalismus die Zukunft gehört, und vielleicht nur ihm!</strong><span id="more-16"></span></p>
<h2>Veränderter Konsum</h2>
<p>Denn wenn man sich die Lese- bzw. Medienkonsumgewohnheiten vieler Jugendlicher ansieht, weiß man sicher, dass sie das Internet als ihre (einzige) Welt betrachten und von dort all ihre Informationen beziehen, Kontakte knüpfen, Ware bestellen etc. Dies ist eine Tatsache, die sich eben auch auf den Journalismus in seiner klassischen Form auswirkt, und man tut gut daran, als journalistisch Tätiger diesen Medien seine ganze Aufmerksamkeit zu schenken. Wodurch unterscheidet sich der Online-Journalismus von der traditionellen Variante? Zum einen durch die universelle Verfügbarkeit des Geschriebenen, denn während die Printmedien auf ein bestimmtes Format fest gelegt sind, sozusagen in Papierform mitgenommen werden müssen, sind Produkte des Online-Journalismus allzeit lesbar, wenn man will, sogar auf einem Handy abrufbar. Dies hat wiederum aber auch Auswirkungen auf die Rezeption, darauf, wie die Produkte konsumiert werden. Während man früher, um ein Beispiel zu geben, eine Zeitung mit Muße am Frühstückstisch durch las, werden heute schnell Inhalte abgerufen, auf ihre Wichtigkeit gescannt. Wer anstrebt, in diesem Bereich, also dem Online-Journalismus, tätig zu werden, muss sich bewusst machen, dass er für eine andere Leserschaft arbeitet, die Informationen und Unterhaltung auf eine ganz andere Art verarbeitet, als es früher der Fall war.</p>
<h2>Kennzeichen</h2>
<p>Was ist kennzeichnend für den Online-Journalismus? Zum einen ganz sicher die größere Schnelllebigkeit, dass sich Informationen sozusagen jagen, alles immer schneller auch veraltet. Dann ist Online-Journalismus auch vom Format her deutlich anders. Artikel werden nicht den Umfang haben wie die in Printmedien, sie müssen sozusagen schneller verdaut werden können. Dies wirkt sich sowohl auf die Quantität der Texte als auch auf die Qualität aus, denn wenn man von einer kürzeren Aufmerksamkeitsspanne ausgeht, muss man dem Leser leichtere Koste vorsetzen. Diese wird einem Journalisten, der sich dem Online-Journalismus nähert, vielleicht am bittersten erscheinen, dass er sozusagen für ein geistiges Fließband produziert, dass wenig von dem bleibt, was er schreibt. </p>
<h2>Zu viele Informationen</h2>
<p>Dazu sind einfach zu viele Informationen verfügbar, um dem einzelnen Artikeln noch einen großen Wert zu geben. Online-Journalismus gehorcht also anderen Regeln als der traditionelle Journalismus, und wenn man sich mit diesem Fachgebiet auseinander setzt, wird man zunächst diese Regeln kennen lernen. Was ist wann ein &#8220;guter&#8221; Artikel, wie kann ich das, was ich zu sagen habe, gut an den Leser bringen? Man kann es bedauern, dass immer mehr Menschen immer mehr über alles hinweg hetzen, aber rückgängig machen kann man es nicht. Das Internet ist eben eine so gigantische Quelle von Informationen, bietet weltweit alles, zu jeder Zeit, dass man sich bewusst machen muss, wenn man im Online-Journalismus arbeitet, dass man nur Teil einer Art Maschinerie ist. Aber dies ist nicht zu ändern, und natürlich werden im Internet aber auch Informationen mehr Menschen zugänglich gemacht.</p>
<p>Foto: Supar Perfundo &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reyreflections.org/2011/02/online-journalismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>17</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Print-Journalismus</title>
		<link>http://www.reyreflections.org/2011/02/print-journalismus/</link>
		<comments>http://www.reyreflections.org/2011/02/print-journalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 14:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismusarten]]></category>
		<category><![CDATA[Print-Journalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reyreflections.org/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Wo früher die Schreibmaschinen in den Redaktionsbüros klapperten, tickt heute leise die Computer-Tastatur. Der Computer ist zum wichtigsten Arbeitsgerät des Journalisten geworden. Außerdem haben unter anderem zahlreiche digitale Übertragungswege der Texte und der Bilder Einzug in den Alltag der Redaktionen gehalten. Auch ein anderes wichtiges Arbeitsgerät des Journalisten verändert und entwickelt sich ständig: die Kamera. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.reyreflections.org/wp-content/uploads/2011/03/zeitung-300x244.jpg" alt="" title="Foto: Adam Borkowski - Fotolia" width="300" height="244" class="alignleft size-medium wp-image-14" /><strong>Wo früher die Schreibmaschinen in den Redaktionsbüros klapperten, tickt heute leise die Computer-Tastatur. Der Computer ist zum wichtigsten Arbeitsgerät des Journalisten geworden. Außerdem haben unter anderem zahlreiche digitale Übertragungswege der Texte und der Bilder Einzug in den Alltag der Redaktionen gehalten. Auch ein anderes wichtiges Arbeitsgerät des Journalisten verändert und entwickelt sich ständig: die Kamera. </strong><span id="more-13"></span></p>
<h2>Die Voraussetzungen für Print-Journalismus</h2>
<p>Wer in den Print-Medien arbeiten möchte, sollte eine gute Portion Neugierde mitbringen. Und die Bereitschaft, ständig hinzuzulernen. Ein Händchen fürs Schreiben ist im Print-Journalismus ohnehin Voraussetzung. Wer gerne auf Menschen zugeht ist hier genau richtig. Der Umgang mit der Kamera und das Gefühl, den richtigen Augenblick im Bild festzuhalten, wird in diesem Beruf vorausgesetzt.  Die Bereitschaft, an Sonn- und Feiertagen Dienst zu tun, sollte ebenfalls vorhanden sein. </p>
<h2>Die Ausbildung im Print-Journalismus</h2>
<p>Der klassische Ausbildungsweg sieht nach dem Abitur ein Studium mit anschließendem Volontariat vor.  Diese Ausbildung kann mit oder ohne Studium begonnen werden. Bei der Bewerbung um einen Volontariatsplatz wird jedoch heutzutage meist Wert auf Abitur und auf ein Studium gelegt. Absolventen einer anerkannten Journalisten-Schule haben gute Karten für diesen Beruf.  Wer nach dem Abitur studiert, kann nebenbei bereits als freier Mitarbeiter im Print-Journalismus arbeiten. Die Redaktionen sind oft froh, wenn abends und am Wochenende genügend freie Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Ganz besonders in Zeiten, in denen zahlreiche Veranstaltungen landauf landab stattfinden.  Wer als Student seine Ausbildung beendet hat, kann sich um ein Volontariat bemühen. Dieses dauert in der Regel ein Jahr. Dabei durchläuft der Volontär alle in den Redaktionen der Zeitungsverlage angesiedelten Abteilungen und entsprechend viele Arbeitsbereiche. </p>
<h2>In freier Mitarbeit im Print-Journalismus arbeiten</h2>
<p>Die Arbeit als freier Mitarbeiter im Print-Journalismus wird meistens nur gering bezahlt. Die Anforderungen sind hoch. So braucht der freie Mitarbeiter ein Fahrzeug und eine gut funktionierende Kamera, die den Ansprüchen der Presse gerecht werden muss. Dabei hat er die Persönlichkeitsrechte der abgelichteten Personen zu wahren. Und natürlich muss er auch unter Zeitdruck gute Texte erstellen können. Dies gilt auch für Studenten, die schon mal in den Beruf des Print-Journalismus hinein schnuppern möchten. </p>
<h2>Print-Journalismus in der Praxis</h2>
<p>Nach erfolgreichem Abschluss des Volontariats kann der junge Journalist entweder in der Redaktion in Festanstellung arbeiten oder weiterhin freier Mitarbeiter bleiben. Mit dem Abschluss seiner Ausbildung erhält der junge Redakteur ein normales Gehalt, der freie ausgebildete Mitarbeiter bekommt ein höheres Zeilen- oder Wort-Honorar sowie eine pauschale Vergütung.  Neben mehr Geld hat der Redakteur nun auch ein gehöriges Maß an Verantwortung zu tragen.  Er schreibt alles, angefangen von kleinen Meldungen über wichtige Nachrichten, Berichten, Kommentaren, Reportagen und anderen Texten für den Leser. Er redigiert die Texte der freien Mitarbeiter.  Die Recherche im Print-Journalismus erfordert gründliches Arbeiten und das Erkennen der Zusammenhänge, des roten Fadens. Auch eigene Beobachtungen können und sollen in die Texte mit einfließen. Flexibilität ist wichtig. Das heißt, dass der Journalist von jetzt auf nachher zu einem aktuellen Ereignis geschickt wird. Dort muss er Interviews führen, Bilder erstellen und sich Notizen machen.  Zurück in der Redaktion entsteht hieraus der aktuelle Bericht oder die Reportage, meist für den nächsten Tag.<br />
Aktuelle Ereignisse bedeuten oft: der Feierabend fängt später an!</p>
<p>Foto: Adam Borkowski &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reyreflections.org/2011/02/print-journalismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Investigativer Journalismus</title>
		<link>http://www.reyreflections.org/2011/01/investigativer-journalismus/</link>
		<comments>http://www.reyreflections.org/2011/01/investigativer-journalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 14:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismusarten]]></category>
		<category><![CDATA[Investigativer Journalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reyreflections.org/?p=10</guid>
		<description><![CDATA[Journalismus als solcher ist ja schon ein interessanter Bereich, in dem der darin Tätige vieles bewegen kann, Meinungen mit beeinflussen kann, Informationen gut aufbereiten kann. Oftmals ist aber die Vorgabe klar, denn man schreibt als Journalist ja für einen klar benannten Auftraggeber, das heißt, die politische Richtung ist grob (oder ganz klar) vorgegeben, der Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.reyreflections.org/wp-content/uploads/2011/03/Mann-mit-Kamera-300x213.jpg" alt="" title="Foto: Friday - Fotolia" width="300" height="213" class="alignleft size-medium wp-image-11" /><strong>Journalismus als solcher ist ja schon ein interessanter Bereich, in dem der darin Tätige vieles bewegen kann, Meinungen mit beeinflussen kann, Informationen gut aufbereiten kann. Oftmals ist aber die Vorgabe klar, denn man schreibt als Journalist ja für einen klar benannten Auftraggeber, das heißt, die politische Richtung ist grob (oder ganz klar) vorgegeben, der Platz des Journalisten klar definiert. Wer etwas weniger &#8220;Schreibtischtäter&#8221; sein möchte, sich auch in der Welt umtun will, für den könnte investigativer Journalismus ein interessantes Gebiet sein. </strong><span id="more-10"></span></p>
<h2>Aufwendige Recherche</h2>
<p>Investigativer Journalismus zeichnet sich dadurch aus, dass der Journalist nicht bereits vorhandene Fakten bzw. Recherche-Ergebnisse journalistisch aufbereitet, sondern sozusagen in die Welt hinaus geht und sich erst einmal Hintergründe und damit ein Bild verschafft. Heute ist &#8220;die Welt&#8221; natürlich oft auch eine virtuelle, und man erhält viele Informationen ja direkt aus dem Internet. Investigativer Journalismus geht aber weiter, gibt sich nicht mit bereits Vorhandenem, dem Status quo sozusagen, zufrieden, sondern strebt mehr an Erkenntnissen an. Ein Journalist, der investigativ arbeitet, nimmt eine Nachricht oder Inforamation als Grundlage, um von dieser aus seine Recherchen zu betreiben. </p>
<h2>Spannend</h2>
<p>Investigativer Journalismus kann äußerst spannend sein, denn hinter mancher Nachricht, die sich zuerst nach einem klaren Sachverhalt anhörte, verbirgt sich oft etwas ganz Anderes, Unerwartetes. Interessant auch, der Bereich, in dem ein Mensch, der sich zum Beispiel in Deutschland etwas hat zuschulde kommen lassen, sich ins Ausland absetzt und dort von einem Journalisten befragt wird. So erlebt man immer wieder Fälle, in denen Betrüger, die hierzulande sehr viele Menschen um ihr Geld gebracht haben, in extrem angenehmen Bedingungen im Süden nun eine neue Existenz führen. Investigativer Journalismus heißt in solch einem Fall, diesen Menschen aufzuspüren und ihn zu den Vorwürfen zu befragen. Dabei sind wiederum häufig doch interessante Geschichten zu erwarten, denn selten ist jemand für solche Taten allein verantwortlich, und es zeigt sich ein wahres Gestrüpp an Abhängigkeiten, Unterfirmen, ehemaligen Geschäftspartnern, die sich als Denunzianten erweisen. Hier setzt investigativer Journalismus zum Beispiel an, um die Wahrheit ans Licht zu holen, und in manchen Fällen den Betreffenden sogar zu rehabilitieren.</p>
<h2>Geschichten finden</h2>
<p>Investigativer Journalismus ist auch oft das Resultat einer kleinen Zeitungsmeldung oder eines Videos, das man im Internet gesehen hat. Der Journalist begibt sich auf die Suche nach der &#8220;Geschichte hinter der Geschichte&#8221;, die oft erstaunlich ist. Die Leser bzw. Zuschauer haben ein Anrecht auf Informationen, sollen mit einer eventuell sehr reißerischen Nachricht nicht allein gelassen werden. Dabei verfolgt investigativer Journalismus zwei Ziele, zum einen, den Leser zu unterhalten, zum anderen, ihn aber auch mit angemessenen Hintergrunddaten zu versorgen. Seriös betriebener Journalismus setzt ja ohnehin da an, nicht nur zu schocken oder zu verunsichern sondern im Grunde das Gegenteil zu bewirken, indem Hintergründe gezeigt werden. Ein Interview mit einem Menschen, der durch alle Medien als &#8220;böse&#8221; ging, und der sich im Zuge des Interviews als eher bemitleidenswert erwies, so etwas kann investigativer Journalismus auch hervor rufen. Denn, eigentlich weiß das ja jeder, gibt es keinen Menschen, der nur &#8220;schwarz&#8221; oder &#8220;weiß&#8221; ist, die Wahrheit liegt meist dazwischen.</p>
<p>Foto: Friday &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reyreflections.org/2011/01/investigativer-journalismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fernseh-Journalismus</title>
		<link>http://www.reyreflections.org/2011/01/fernseh-journalismus/</link>
		<comments>http://www.reyreflections.org/2011/01/fernseh-journalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 14:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismusarten]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseh-Journalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reyreflections.org/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[Journalismus bedeutet zunächst ganz allgemein die Beschäftigung mit dem Erstellen und Verbreiten von Informationen aller Art, ungeachtet der spezifischen Charakteristik unterschiedlicher Medienformen. Es besteht sowohl die Möglichkeit der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit journalistischen Repräsentationen der Geschichte und Gegenwart als auch die praktische, berufliche Tätigkeit in diesem Feld. Bei der praktischen Arbeit ist wesentlich zu unterscheiden, über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.reyreflections.org/wp-content/uploads/2011/03/retro_fernseher-300x225.jpg" alt="" title="Foto: p!xel 66 - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-8" /><strong>Journalismus bedeutet zunächst ganz allgemein die Beschäftigung mit dem Erstellen und Verbreiten von Informationen aller Art, ungeachtet der spezifischen Charakteristik unterschiedlicher Medienformen. Es besteht sowohl die Möglichkeit der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit journalistischen Repräsentationen der Geschichte und Gegenwart als auch die praktische, berufliche Tätigkeit in diesem Feld. Bei der praktischen Arbeit ist wesentlich zu unterscheiden, über welches Medium die verarbeiteten Informationen kommuniziert werden sollen und das Publikum erreichen. So ist beispielsweise zwischen Printmedien und Fernseh-Journalismus deutlich zu unterscheiden.</strong><span id="more-7"></span></p>
<h2>Kommunikation</h2>
<p>Das journalistische Basiswissen, grundsätzliche Kommunikationstheorien oder bedingende medienökonomische und medienrechtliche Faktoren gelten unabhängig von der medialen Publikationsvariante und so auch für den Fernseh-Journalismus. Insbesondere ethische Grundwerte des verantwortungsvollen Handelns beziehen sich zum Beispiel auf jegliche Tätigkeiten, die auf Informationsverbreitung und Meinungsbildung abzielen. Kompetente Recherche zu einem gegebenen Thema, die kritische Auseinandersetzung mit den Informationen und die bedachte Auswertung von ermittelten Fakten sowie vorliegenden Materialien sind Aufgaben, die sich jedem Journalisten stellen. Dabei ist zweitrangig, über welches Medium das Ergebnis der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird oder welches Genre für die Verarbeitung und Präsentation der Informationen gewählt wird.</p>
<h2>Unterschiede zum Print-Journalismus</h2>
<p>Fernseh-Journalismus geht allerdings weit über dies hinaus. Zunächst besteht bei der Texterstellung ein eklatanter Unterschied zwischen dem geschriebenen und gesprochenen Beitrag, der für den Fernseh-Journalismus gedacht ist. Textaufbau, Wortwahl und Satzstruktur stellen ganz andere Anforderungen an den Text für einen Fernsehbeitrag als für die Publikation in Printmedien. Doch das ist bei weitem nicht alles, was der Journalist bei der Arbeit für audiovisuelle Medien bedenken muss.<br />
Alle angesprochenen Sinne des Rezipienten beeinflussen die Wahrnehmung und somit, was als Botschaft beim Publikum ankommt. Für den Fernseh-Journalismus ist der Einsatz von Bildern, die Bildsprache, die Komposition mittels Kameraperspektive als auch der Schnitt und die Montage des vorliegenden Filmmaterials von großer Bedeutung. All dies ist vom Journalisten fachkundig zu planen, zu berücksichtigen und umzusetzen. Wenn im Team gearbeitet wird, so sind das theoretische Wissen und ein Minimum an praktischen und technischen Kenntnissen unerlässlich. Kameraarbeit, Beleuchtung, Vertonung, Montage und Produktionsmethoden spielen beim Fernseh-Journalismus ebenso eine Rolle wie die fundierte Recherche, die Planung des Drehbuchs für den Beitrag als auch die organisatorische Realisierung vor Ort und im Team. Insbesondere in der neueren Entwicklung des Berufsbilds sieht sich der Journalist vor die Aufgabe gestellt, viele Tätigkeiten mit zu übernehmen, die ehemals von einem umfangreichen Kollegenkreis übernommen wurden. Dies betrifft nicht nur die technische Seite, sondern schließt Kompetenzen im Bereich der Moderation und des Live-Interviews mit ein. Gerade bei kleineren Fernsehsendern oder filmischen Beiträgen sind Allround-Talente gefragt.</p>
<h2>Planung</h2>
<p>Im Fernseh-Journalismus spielen weitere Bereiche eine große Rolle. Insbesondere die Vielzahl von Sendern und Produktionsfirmen sowie die weltweite Ausstrahlung vieler Fernsehbeiträge verlangen die Berücksichtigung von spezifischen medienrechtlichen und ökonomischen Faktoren bei der Planung, Realisierung und Ausstrahlung eines Beitrags. Zudem hat sich die Bandbreite an Genres beim Fernseh-Journalismus im Laufe der Zeit diversifiziert und ist auch gegenwärtig stetig neuen Entwicklungen unterworfen. Journalismus ist nichts Statisches und unterliegt gerade im audiovisuellen Bereich einer ausgesprochenen Dynamik und rasanten Weiterentwicklung. Selbst einem Laien entzieht sich bei der vergleichenden Betrachtung von Nachrichtenbeiträgen aus den 50er Jahren und der aktuellen Gegenwart nicht, wie sehr sich diese in der Bildsprache, Montage und Dramaturgie unterscheiden. So ist Fernseh-Journalismus ein Tätigkeitsfeld, das die stetige Wissenserweiterung und Offenheit für Innovationen voraussetzt.</p>
<p>Foto: p!xel 66 &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reyreflections.org/2011/01/fernseh-journalismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>810</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

